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Überblick

Grundlagen der Programmierung.

Verwendet wird die Programmiersprache python.

Aus der Modulbeschreibung:

1. Semester

Prinzipien der Programmerstellung: Darstellung von Algorithmen, Erstellen von Quellcode, Programmierstil, Übersetzen, Programmausführung.

Aufbau der Programmiersprache: Grundstruktur eines Programms, Variablen, einfache Datentypen, Operatoren und Ausdrücke, Anweisungen, Ablaufsteuerung, Kontrollstrukturen, strukturierte Datentypen bzw. Referenzdatentypen (Felder und Klassen).

Prozedurales und modulares Programmieren: Unterprogramme, Funktionen, Methoden, Rekursion.

Grundprinzipien der objektorientierten Programmierung mit Kapselung, Klassen und Objekte, Klassenvariablen, Instanzvariablen, Klassenmethoden und Instanzmethoden, Zugriffsrechte, Vererbung, Unterklassen und Polymorphie

2. Semester

Fortgeschrittene Objektorientierte Programmierung mit Vererbung, Unterklassen und Polymorphie, Pakete, Zugriffsrechte, abstrakte Klassen, Interfaces. Exceptions und Ausnahmebehandlung, Assertions, Definition eigener Ausnahme-Klassen.

Aufbau grafischer Oberflächen zum Beispiel als Applikationen oder Applets (mit z. B. AWT- und Swing-Komponenten), LayoutManager, Typische Komponenten für grafische Benutzungsschnittstellen, Ereignisbehandlung mit Listener-Interfaces und Adapter-Klassen.

Optionale Themen: Parallele Programmierung mit Threads, Ein- und Ausgabe über Streams.

Programmiermethodik bei Iteration und Rekursion, Beschreibung und Analyse von Algorithmen, Umgang mit elementaren, strukturierten, objektorientierten und generischen Datentypen

Datenstrukturen als lineare Listen mit Feldstruktur, einfach und doppelt verkettete Listen, Bäume, Stapel und Schlangen mit ihren Grundoperationen für Einfügen, Löschen etc. sowie abstrakte Datentypen, Collections und Iteratoren.

Suchverfahren (sequentielles Suchen, binäres Suchen u. a.), Sortierverfahren (Insertionsort, Selectionsort, Bubblesort, Quicksort u. a.)

Optionale Themen: Parallele bzw. nebenläufige Algorithmen mit Threads und Synchronisationskonzepte

(c) Till Hänisch, DHBW-Heidenheim 2016